Warum so grausam?

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Kalkulierter Bestseller: „Krähenmädchen“ von Erik Axl Sund.

Agatha Christie, die Großmeisterin des charmanten Kriminalromans, würde sich angesichts der heutigen Zustände in ihrem Genre wohl verwundert die Augen reiben. In der Regel sind Krimis – abgesehen vielleicht von den gerne recht zünftigen und eher humoristisch daherkommenden Regionalkrimis – nämlich längst nicht mehr so beschaulich wie zu Zeiten von Miss Marple und Hercule Poirot. Vielmehr scheint sich zumindest bei Thrillern durchgesetzt zu haben, dass besonders grausame Tötungsmethoden auch besonders großen Publikumserfolg versprechen.

Pünktlich zur Deutschland-Veröffentlichung von „Krähenmädchen“, dem offenkundig sehr brutalen ersten Teil der in Skandinavien äußerst erfolgreichen Trilogie des Autorenduos Jerker Eriksson und Håkan Axlander Sundquist alias Erik Axl Sund, geht Till Raether im aktuellen SZ Magazin der Frage auf den Grund, warum das eigentlich so ist. Online kann der Artikel hier gelesen werden.

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