St. Beaufort: Immer noch Spaß an Banjo und Mandoline

Dass Mumford & Sons keine Lust mehr auf Banjo und Mandoline haben, konnte man jüngst im Vorfeld der Veröffentlichung von „Wilder Mind“, dem neuen Album der Briten, überall lesen. Deutlich weniger oft war dagegen davon die Rede, dass St. Beaufort nach wie vor große Freude an Banjo und Mandoline haben, spielen die beiden Instrumente — nebst der akustischen Gitarre und dem mehrstimmigen Gesang — doch eine zentrale Rolle in den Songs des amerikanisch-kanadisch-deutschen Trios. Bluegrass und traditioneller Folk amerikanischer Prägung sind das Steckenpferd der in Berlin beheimateten Band und hört man sich das eben erschienene, schlicht „St. Beaufort“ betitelte Debütalbum von Henric Hungerhoff, Joe Jakubczyk und Derek Ullenboom an, wähnt man sich eher irgendwo in den Catskill Mountains denn in der grauen Hauptstadt. Auch nicht schlecht…

Das komplette Album kann auf der Bandcamp-Seite von St. Beaufort in voller Länge angehört und bei Gefallen direkt in digitaler Form oder als CD erworben werden.

Nächste Konzerte:
16.05.15 Meßdunk (Brandenburg) — Kloster Lehnin
23.05.15 Berlin — Das Hotel Mariannenstraße
05.06.15 Berlin — Fabisch
12.06.15 Berlin — Kallasch&
20.06.15 Berlin — Kietzer Sommer
19.07.15 Frankfurt/Main — Sommerwerft Festival
25.07.15 Hamburg — Mobile Blues Club
25.07.15 Hamburg — Duckstein Festival

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