[Mitmachen] Max-und-Moritz-Publikumspreis

Comics

Bereits zum 17. Mal werden in diesem Jahr im Rahmen des Internationalen Comic-Salon Erlangen (26. bis 29. Mai) die renommierten Max-und-Moritz-Preise vergeben. Verliehen werden die Auszeichnungen am Freitag, 27. Mai, auf einer Gala im Markgrafentheater. Ein paar der Preisträgerinnen und Preisträger stehen bereits fest, einige andere werden erst direkt auf der Veranstaltung bekanntgegeben. Mit dem Preis für ihr Lebenswerk wird die französische Comic-Künstlerin Claire Bretécher ausgezeichnet, ihr Landsmann Rénald „Luz“ Luzier erhält für „Katharsis“, seine Aufarbeitung des Terroranschlags auf das Satiremagazin „Charlie Hebdo“, den er wegen seiner Geburtstagsfeier um Haaresbreite verpasste, den Spezialpreis der Jury. Ebenfalls als Preisträger steht der avant-verlag fest, der für seine „Verdienste um das kulturelle Erbe“ geehrt wird.

Weitere Preise werden in den Kategorien „Bester deutschsprachiger Comic“, „Bester internationaler Comic“, „Bester deutschsprachiger Comic-Strip“, „Bester Comic für Kinder“, „Beste/r deutschsprachige/r Comic-Künstler/in“ sowie „Beste studentische Comic-Publikation“ vergeben. Außerdem gibt es natürlich auch diesmal wieder den „Max-und-Moritz-Publikumspreis“, über den wir comicbegeisterte Leserinnen und Leser ab sofort abstimmen können. Die Nominierungsliste wurde gestern bekannt gegeben und umfasst folgende Titel, von denen ein paar bereits in diesem Blog besprochen wurden (ein Klick auf den Titel führt direkt zur jeweiligen Rezension):

— Alfred: „Come Prima“
— Mikiko Ponczek: „Crash’n’Burn“
— Joris Chamblain, Aurélie Neyret: „Crissis Tagebücher“
— Katharina Greve: „Das Hochhaus. 102 Etagen Leben“
— Sarah Burrini: „Das Leben ist kein Ponyhof“
Aike Arndt: „Das Nichts und Gott“
Riad Sattouf: „Der Araber von morgen“
— Jeff Lemire, Dustin Nguyen: „Descender“
— Stefan Dinter, Christopher Tauber u.a.: „Die Toten“
— Wilfried Lupano, Grégory Panaccione: „Ein Ozean der Liebe“
Mariko Tamaki, Jillian Tamaki: „Ein Sommer am See“
— Tobi Dahmen: „Fahrradmod“
— Barbara Yelin: „Irmina“
— Simon Spruyt: „Junker. Ein preußischer Blues“
— Patrick Wirbeleit, Uwe Heidschötter: „Kiste“
— Pierre Bailly, Céline Frapoint: „Kleiner Strubbel“
— Roz Chast: „Können wir nicht über etwas anderes reden? Meine Eltern und ich“
— Birgit Weyhe: „Madgermanes“
— G. Willow Wilson, Adrian Alphona: „Ms. Marvel“
— Satoshi Kon: „Opus“
— Christopher Burgholz: „Penner“
— Mawil: „The Singles Collection (Vom Leben gezeichnet)“
— Joachim Brandenberg: „Tobisch“
— Anna Haifisch: „Von Spatz“
— David Füleki: „78 Tage auf der Straße des Hasses“

Sobald Ihr Euren Favoriten gefunden habt, könnt Ihr ihm hier Eure Stimme geben und die Daumen drücken.

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