The Final Six

Gestern wurde in der Rezension zu Mary Lawsons lesenswertem Roman „Im letzten Licht des Herbstes“ die Bekanntgabe der Shortlist des diesjährigen Booker Prize erwähnt. Lawson stand (bereits zum zweiten Mal) auf der Longlist, schaffte es aber leider nicht in die Endauswahl.

Folgende Bücher wurden in die „Final Six“ gewählt — wer am Ende das Rennen macht, entscheidet sich am 3. November. Besonders erfreulich: Für drei der Shortlist-Romane ist bereits eine deutsche Übersetzung geplant, zwei davon erscheinen noch in diesem Monat.

Die Finalist*innen im Überblick:

  • Damon Galgut: The Promise
  • Anuk Arudpragasam: A Passage North
  • Patricia Lockwood: No One Is Talking About This (dt. Titel „Und keiner spricht darüber“, ab 8. März 2022 in der Übersetzung von Anne-Kristin Mittag bei btb)
  • Nadifa Mohamed: The Fortune Men (dt. Titel „Der Geist von Tiger Bay“, ab 16. September in der Übersetzung von Susanne Urban bei C. H. Beck)
  • Richard Powers: Bewilderment (dt. Titel „Erstaunen“, ab 29. September in der Übersetzung von Manfred Allié und Gabriele Kempf-Allié bei S. Fischer)
  • Maggie Shipstead: Great Circle

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