Herrschten vor zwei Tagen noch sommerliche 25 Grad, ließ sich jetzt die Frage, ob es für den Nachmittagsspaziergang die Daunenjacke oder der Wollpullover sein sollte, problemlos mit „beides“ beantworten. Dazu eine Strickmütze und es ließ sich im kalten Wind einigermaßen aushalten. Allzu viel Freude machte die Runde aber nicht.
Wenigstens ist das im gestrigen Eintrag erwähnte Laugengebäck – selbstverständlich (mehr oder weniger) in Hasenform – wie gewünscht gelungen und wartet nun darauf, zum Abendessen auf den Tisch zu kommen:

Ein weiteres kleines Glück: Der Newsletter der Bundeszentrale für Politische Bildung hat mich noch einmal daran erinnert, dass es dort zur Zeit Andrea Löws Buch „Deportiert“ für günstige fünf Euro gibt. Früher war ich schon einige Male zu spät dran, aber diesmal hat es geklappt mit der rechtzeitigen Bestellung.
In der ARD-Mediathek läuft einmal mehr „Der Trafikant“ nach dem gleichnamigen Roman von Robert Seethaler – kann man immer wieder anschauen. Wobei auch in diesem Fall das Buch besser ist als die Verfilmung. Vor allem die Traumsequenzen haben mich schon beim ersten Ansehen damals im Kino einigermaßen genervt.